Klima

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    🌍 Globale Erwärmung: ein echter Notfall oder von Eigeninteressen getrieben?

    Die vorherrschende Meinung stellt die globale Erwärmung als absoluten Notfall dar. Einige Wissenschaftler fordern jedoch mehr Differenzierung. Dies gilt beispielsweise für Professor Éric Verrecchia, Geologe und Biogeochemiker sowie emeritierter Professor der Universität Lausanne.

    In seinen Vorträgen betont er, dass die Erde schon immer natürliche Zyklen der Erwärmung und Abkühlung erlebt hat und dass diese geologischen Dynamiken zu oft zugunsten einer Interpretation, die sich auf die menschlichen CO₂-Emissionen konzentriert, übersehen werden. Er warnt zudem vor Interessenkonflikten und der politischen Instrumentalisierung der Klimawissenschaft.

    Ob Alpengletscher, Eisschollen oder Waldbrände – Verrecchia mahnt zur Vorsicht: Diese Phänomene existieren, sollten aber nicht systematisch als Hinweis auf eine drohende Katastrophe interpretiert werden.

    Am 1. Dezember 2025 findet in der Schweiz ein kritisches Symposium statt, organisiert von Planète Positive und der Mouvement Fédératif Romand, an dem auch Professor Verrecchia teilnimmt. Ziel: die Debatte zu eröffnen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie das Klima der Öffentlichkeit präsentiert wird.

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