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US-Präsidentschaftswahl: Santorum jubelt, Romney macht sich ein wenig Sorgen

 

 

 

Unter den Amerikanern geht der Kampf zwischen den Republikanern weiter, während man auf die nächsten Konsultationen am 28. Februar in Arizona und Michigan wartet.

Diese Woche jubelt der ultrakonservative Kandidat Rick Santorum nach seinen Siegen in Colorado, Missouri und Minnesota Anfang des Monats. In den Umfragen bedroht er eindeutig den Vorsprung von Mitt Romney, der der langjährige Favorit bleibt. In Michigan erreichte er sogar mehr als 301,3 Prozent der Wählerstimmen. Einen Monat zuvor hatten Santorum in den Umfragen nur 141,3 Prozent erhalten.

In einer CNN-Debatte am Mittwoch wärmte Rick Santorum seine Lieblingsthemen auf: Abtreibungsgegner, pränatale Tests, gleichgeschlechtliche Ehe und die Forderung, den Kreationismus als naturwissenschaftliches Fach aus dem Unterricht zu streichen. Seine extremen Positionen bereiten dem republikanischen Establishment derzeit Sorge, dass ein solcher Kandidat die Stimmen der Mitte gegen Barack Obama wettmachen könnte.

Romney hingegen erweist sich selbst in seinem Heimatstaat Michigan als wenig überzeugend. In Georgia liegt Newt Gingrich in den Umfragen vorn, und der viertplatzierte Kandidat Ron Paul bereitet seine Argumente vor.

 

Unterdessen im Weißen Haus

Gestern Abend stellte Barack Obama den Großteil seiner Unternehmenssteuerreform vor und löste damit sein Versprechen aus dem Jahr 2010 ein. Diese Maßnahme soll zu einer Senkung des Körperschaftsteuersatzes um 71 TP3B führen und gleichzeitig „die Einnahmen durch die Schließung von Dutzenden von Steuerschlupflöchern erhöhen“, sagte er.


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