Französische Präsidentschaftswahlen: Nicolas Sarkozy gegen Ausländerwahl und Homo-Ehe
Obwohl er seine Kandidatur für das Präsidentenamt noch nicht offiziell erklärt hat, hat der derzeitige französische Staatschef seine Absichten für den Fall einer zweiten Amtszeit bekannt gegeben. Diese sind eindeutig rechtsgerichtet. Er hat sich gegen die Homo-Ehe und die Adoption eines Kindes durch ein homosexuelles Paar ausgesprochen. Er lehnt außerdem das Wahlrecht für Ausländer (bei Kommunalwahlen) und die Legalisierung der Sterbehilfe ab.
Dans une interview accordée au Figaro Magazine, Sarkozy explique, notamment, son refus d’accorder le droit de vote aux étrangers – une proposition prônée par le candidat socialiste François Hollande – en affirmant que « ce n’est pas vraiment le moment, avec tous les risques de montée du communautarisme ». Quant à son opposition au mariage et à l’adoption homosexuels, « cette situation risquerait de nous entraîner vers des débordements dangereux » a-t-il souligné.
Reformprojekte
Sur la question de l’immigration, Nicolas Sarkozy envisage une réforme de la Constitution en proposant de confier à la seule justice administrative les litiges concernant le séjour des immigrés.
Er erwägt außerdem eine Reform der Arbeitslosenrechte, die allerdings ein Referendum erfordern würde. Ihm zufolge „muss jeder Arbeitslose, der keine ernsthafte Aussicht auf eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt hat, eine qualifizierende Ausbildung wählen. (...) Nach Abschluss dieser obligatorischen Ausbildung muss der Arbeitslose das erste Stellenangebot annehmen, das dem Beruf entspricht, für den er die Ausbildung absolviert hat“, präzisierte der Präsident.
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