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US-Präsidentschaftswahlen: Neueste Entwicklungen

 

 

Während Barack Obama, der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, weiterhin an der Spitze der Umfragen steht, blickt Kandidat Romney bereits auf das finale Duell mit ihm. Derzeit liegt er in den Umfragen deutlich vor seinem Konkurrenten Newt Gingrich.

Am vergangenen Samstag gewann Mitt Romney die republikanischen Vorwahlen in Nevada und feierte damit seinen dritten Sieg in den fünf seit Beginn der Vorwahlen abgehaltenen Rennen. Bislang konnte er jedoch nur 81 der 1.144 für die Nominierung benötigten Delegiertenstimmen sichern. Die anderen Kandidaten haben derzeit 27 Delegierte, darunter Gingrich, 15 Rick Santorum und 6 Ron Paul.

 

Überraschender Sieg

Am Dienstag gewann der ultrakonservative Kandidat Rick Santorum die republikanischen Wahlen in Minnesota, Colorado und Missouri. Dank dieses spektakulären Dreifachsiegs in Folge startete er seinen Wahlkampf neu und überholte Newt Gingrich bei der Anzahl der gewonnenen Delegierten (45 zu 32).

Mitt Romney hingegen konnte seinen Erfolg von 2008 in Minnesota und Colorado dieses Mal nicht wiederholen. Zwar liegt er mit bisher 107 Delegiertenstimmen immer noch in Führung, doch für die Nominierung sind noch 1.144 Stimmen nötig.

 

Negative Werbung

Mitten in den Vorwahlen überfluten gehässige Werbespots die amerikanischen Fernsehbildschirme. Mitt Romney und Newt Gingrich liefern sich in Fernsehspots einen regelrechten Schlagabtausch. Dabei ist zu beachten, dass diese negativen Werbespots von politischen Aktionskomitees finanziert werden, deren finanzielle Ressourcen nahezu unbegrenzt sind. Millionen von Dollar wurden bisher in diese Medienkampagne gesteckt, die als eine der aggressivsten in der amerikanischen Politikgeschichte gilt.


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