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Ungewöhnlich: Hansjörg Wyss will mehr Steuern zahlen

 

Der extrem vermögende Berner Hansjörg Wyss erklärte kürzlich in der Berner Zeitung Er forderte, „mehr Steuern zu zahlen“, da er selbst zu wenig zahle. Gleichzeitig fügte er hinzu, dass seiner Meinung nach „die Reichen im Allgemeinen vom Fiskus zu sehr verschont werden, insbesondere in den USA“. Man erinnert sich, dass er mit viel Aufsehen den Verkauf seiner Firma Synthes Ende April letzten Jahres beging. Bei der Transaktion strich er fast 9 Milliarden Franken ein und wurde damit zu einem der reichsten Schweizer des Landes. Andererseits musste er einen Teil seines Vermögens an den amerikanischen Fiskus abführen: anderthalb Milliarden Franken.

L’homme, qui avoue mener le même train de vie qu’il y a 20 ans, songe maintenant à imiter Warren Buffett ou Bill Gates, dont la générosité est de plus en plus connue.  En premier lieu, il a l’intention de se séparer d’une bonne partie de sa fortune pour le financement de projets sociaux qui lui tiennent à cœur (principalement aux États-Unis) mais certains projets suisses recevront eux aussi plusieurs millions.

 

Ein engagierter Mann

Im Laufe der Jahre fand Herr Wyss immer mehr Freizeitbeschäftigungen abseits der Verwaltungsratssitzungen. So engagierte er sich beispielsweise bei der Stiftung Pro Sesseli, die sich gegen den Bau einer Seilbahn auf den Weissenstein einsetzt, die Kulturinitiative Pro Progr finanziell unterstützt und der Fondation Beyeler vorsteht. Zudem beschloss er, seine Firma Synthes zu verkaufen, um sich stärker philanthropischen Aufgaben widmen zu können.

 

Quelle: www.letemps.ch


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