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News: Wo stehen wir mit Japan, Libyen und der Elfenbeinküste?

In den letzten Monaten waren die Schlagzeilen der Zeitungen und der großen Medien von geopolitischen Krisen und Naturkatastrophen auf der ganzen Welt geprägt. Welche Folgen hat das alles heute?

Japan: Rückkehr zum „normalen“ Leben trotz Fukushima-Bedenken
La zone de 20 kilomètres établie autour de la centrale de Fukushima est officiellement interdite. La société qui s’occupe du site, Tokyo Electric Power, estime qu’il faudra entre 6 et 9 mois pour que les réacteurs les plus endommagés de la centrale soient stabilisés. L’Agence de sûreté nucléaire japonaise a indiqué qu’elle était actuellement incapable de fixer un terme à l’éloignement des populations.

A l’heure où une nouvelle secousse vient de frapper l’est de la capitale, le Japon a prévu un plan exceptionnel de 4 400 milliards de yens (330 milliards d’euros) pour la remise en état des infrastructures publiques, pour l’installation de maisons provisoires, le traitement des débris ainsi que la restauration d’établissements scolaires.

Libyen: Stagnation trotz Nato-Einsatz
In Libyen geht der Konflikt trotz der Nato-Übernahme weiter. Trotz der Einrichtung einer Flugverbotszone ist es den Aufständischen nicht gelungen, sich gegenüber Gaddafis Truppen durchzusetzen. Großbritannien, Frankreich und Italien haben inzwischen die Entsendung von Verbindungsoffizieren angekündigt, um die Aufständischen logistisch zu unterstützen. Auch die Europäische Union hat Truppen entsandt, um die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Hilfsgütern sicherzustellen.

Elfenbeinküste: Eine weiterhin komplizierte Lage
Während Alassane Ouattaras offizielle Amtseinführung in der zweiten Maihälfte stattfinden soll, ist die aktuelle Lage in der Elfenbeinküste weiterhin ungeklärt. Trotz des Versprechens des Präsidenten, die Wirtschaft rasch wieder zu erholen und noch vor Jahresende Parlamentswahlen abzuhalten, steht er vor zahlreichen internen Herausforderungen. Die Kämpfe haben nachgelassen, doch diesmal ist ein Konflikt zwischen den Ouattara-treuen Kräften ausgebrochen: Ein Streit zwischen der Miliz und der regulären Armee des Präsidenten nach einem Plünderungsvorfall in San Pedro zwang die UN-Truppen zum Eingreifen.

Quelle: http://www.boursereflex.com


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