Schweiz–USA: Zollgebühren von 39 auf 15 %
Bern und Washington stehen Berichten zufolge kurz vor einer Kompromisslösung zur Senkung von 15 % US-Zölle auf Schweizer Exporte als Folge des verheerenden Schlags von 39 % Die Maßnahmen wurden im August verhängt. Eine Einigung könnte «innerhalb von zwei Wochen» erzielt werden, aber es ist noch nichts endgültig entschieden.
Quelle Bloomberg
Das Wesentliche
- Ziel des Abkommens : die US-Zölle wieder einführen 15 %, welches Niveau für die EU gilt.
- Stand der Diskussionen Die Verhandlungen sind weit fortgeschritten, könnten aber bis zur Unterzeichnung scheitern.
- Amerikanische Position Das Weiße Haus erklärt, es arbeite daran, die Gebühren etwas zu senken, ohne jedoch eine konkrete Zahl zu nennen.
- Marktreaktion : SMI +1 % Am Morgen in Zürich: Der Franken gewinnt gegenüber dem Dollar und dem Euro an Stärke.
- Kontext : das Anheben bei 39 % zielte darauf ab, ein US-Defizit von ~40 Milliarden $ bei Waren; Bern hält mit dem positiven Saldo dagegen Dienstleistungen.
Diese Nachricht wird die’Wirtschaft des Kantons Neuenburg welches stark vom Handel mit den USA abhängig ist.
Wie sind wir hierher gekommen?
Der Versuch im Juli war gescheitert und 1. August, Am Unabhängigkeitstag kündigte Washington einen Zolltarif an. aufzeichnen für ein entwickeltes Land. Seitdem ist der Leiter des Schweizer Außenhandels Helene Budliger Artieda vervielfacht die Reisen nach und zurück nach Washington, unterstützt durch ein Offensive großer Schweizer Gruppen.
Der entscheidende Schub
Die Dynamik nahm nach einem Treffen im Weißes Haus Zusammenführung mehrerer Schweizer Wirtschaftsführer und Investoren – insbesondere Johann Rupert (Richemont) Und Alfred Gantner (Partners Group). Im Anschluss an dieses Treffen sprach der amerikanische Handelsbeauftragte Jamieson Greer hat die Gespräche mit der Schweizer Seite intensiviert.
Märkte und Unternehmen
Die Hoffnung auf eine Einigung hat die SMI (+1 % gegen 10:45 Uhr in Zürich), mit deutlichen Anstiegen bei Richemont, Lonza Und Partners Group. DER Franc gestärkt gegen die Dollar und dieEuro.
Makroökonomische Probleme für die Schweiz
- Wachstum die Wirtschaft hätte zurück nach Terminal 3 verschoben, laut ersten Anzeichen.
- Nationalbank : Dort BNS beurteilt die Aussichten abgebaut durch die Erhöhung der amerikanischen Zölle.
- Arbeit : DER Arbeitslosigkeit steigt, zu einem höheren Punkt vier Jahre (allerdings von einem Tiefpunkt aus).
Und jetzt?
A Preis bei 15 % wäre ein Erleichterung von großer Bedeutung für die Schweizer Exportindustrie und würde die Handelsbeziehungen wieder auf europäisches Niveau bringen. Es bleibt Unsicherheit bestehen solange die Vereinbarung nicht formalisiert und von beiden Seiten unterzeichnet ist.
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