Das französische Team bei den Olympischen Spielen 2026
Französische Delegation für die Olympischen Spiele 2026
Das französische Nationale Olympische und Sportkomitee (CNOSF) hat bekannt gegeben, dass die französische Delegation bei den Olympischen Spielen 2026 in voller Stärke vertreten sein wird und voraussichtlich eine Rekordzahl an Mitgliedern umfassen wird. zwischen 160 und 165 Athleten entsprechend Eurosport.
Parmi les données communiquées par L’équipe de France pour les JO 2026 voici en vrac:
- Eine Rekordrate von ≈ 45 % von Frauen in dieser Delegation.
- Ein erklärtes Ziel: in die Die Top 5 Nationen im Medaillenspiegel die Olympischen Winterspiele.
- Ein konkretes Ziel: «Wir glauben vernünftigerweise, dass wir im Vergleich zu den Spielen 2022 in Peking (14 Medaillen) etwas mehr als 50 Medaillen erreichen können.» Dies könnte bedeuten, dass wir ungefähr 21 Medaillen anstreben.
- Dies wird «die größte Delegation in unserer Geschichte bei den Winterspielen» sein.
Diese Strategie ist Teil der Perspektive auf die Olympischen Winterspiele 2030, die Frankreich in den Alpen ausrichten wird, wodurch Mailand-Cortina 2026 eine symbolische und strategische Bedeutung erlangt.
Video vom Kanal @EquipeFra: Frankreich bei den Olympischen Spielen 2026
Schweizer Delegation
Swiss Olympic rechnet auch mit einer großen Delegation für die Olympischen Spiele 2026. Hier die wichtigsten Punkte:
- Die Organisation erwartet mehr als 180 Athleten Schweizer für Mailand-Cortina.
- In einer früheren Mitteilung war sogar von «etwa 190 Athleten» die Rede.
- Zur Unterstützung dieser Delegation, einschließlich Trainern und Betreuern, rechnet Swiss Olympic mit einer Präsenz von etwa 500 Personen in Summe.
Diese starke Mobilisierung zeigt, dass die Schweiz dieses Ereignis als einen wichtigen Moment in ihrem Wintersportzyklus betrachtet.
Vergleich und Probleme
Größe der Delegationen
- Frankreich: ~160-165 Athleten wurden gemeldet.
- Schweiz: Es werden über 180 Athleten erwartet.
Ainsi, la Suisse prévoit un effectif légèrement supérieur à celui de la France. En vue de la taille des deux pays c’est assez étonnant. Mais cela peut être lié à la préparation dans de nombreuses disciplines d’hiver, à la géographie alpine favorable en Suisse et à la dynamique de performance. Il ne faut pas oublié que le ski et le hockey sur glace figurent parmi les sport e plus populaire en Suisse avec le football.
Leistungsziele
- Frankreich hat sich eindeutig das Ziel gesetzt, unter die Top 5 im Medaillenspiegel zu kommen und die Anzahl der Medaillen im Vergleich zu den 14 Medaillen von 2022 um etwa 50 zu steigern.
- Für die Schweiz wird zwar in den konsultierten Quellen kein genaues numerisches Ziel genannt, doch die Größe der Delegation und das allgemeine Engagement lassen auf ein starkes Bestreben schließen.
Strategischer Kontext
- Für Frankreich ist Mailand-Cortina 2026 ein Sprungbrett für die Olympischen Winterspiele 2030, die das Land ausrichten wird. Dies verleiht dem Ganzen eine «Heimvorbereitungsdimension» und einen zusätzlichen Schwung.
- Für die Schweiz verstärken der geografische Vorteil (relative Nähe zu den Alpen, Norditalien) und die Winterinfrastruktur die günstigen Rahmenbedingungen.
Risiken und Herausforderungen
- Mehr Delegation bedeutet mehr Logistik, Koordination und Kosten. Die Aufrechterhaltung eines hohen Leistungsniveaus wird komplexer.
- Frankreichs Bestreben, rund 21 Medaillen zu gewinnen (möglicherweise ein Rekord), hängt von der Form der Athleten, der internationalen Konkurrenz, den Quoten und den disziplinarischen Auswahlverfahren ab.
- Für die Schweiz bleibt es eine Herausforderung, aus einer großen Anzahl von Athleten effektive Ergebnisse zu erzielen: Eine große Anzahl von Athleten und zahlreiche Disziplinen garantieren noch keine Medaillen.
Au final ce n’est pas la taille qui compte
Am Vorabend der Olympischen Winterspiele 2026 zeigen Frankreich und die Schweiz jeweils eine starke Mobilisierung: Frankreich mit einer Rekorddelegation in seiner Geschichte (zwischen 160 und 165 Athleten), die Schweiz mit einer noch höheren Zahl (≈ 180 bis 190 Athleten) und einem sehr strukturierten Vorbereitungsrahmen.
Frankreich peilt zwar ganz klar eine Medaille unter den ersten Fünf an, doch die Schweiz könnte dank ihres starken Kaders ebenfalls beeindruckende Leistungen erzielen und ihre Winterstärke ausspielen. Das Duell zwischen den beiden Nationen, das Teamstärke und Ambitionen vereint, verspricht daher eines der spannendsten Nebenereignisse der Olympischen Spiele Mailand-Cortina zu werden.
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