Schweizer Delegation für die Olympischen Winterspiele 2026
Die Olympischen Winterspiele 2026, die vom 6. bis 22. Februar in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) stattfinden, hatten schon vor ihrem Beginn einen historischen Charakter. Für Swiss Olympic verspricht dieses Event ein weiteres wichtiges Kapitel ihres Engagements zu werden: Die Schweizer Delegation könnte durchaus einen neuen Rekord aufstellen, sowohl hinsichtlich der Teilnehmerzahl als auch der Vielfalt der Disziplinen.
Liste des athlètes Suisse pour le JO 2026
Auf dem Weg zu einer Rekordbeteiligung
Laut den neuesten Daten plant die Schweiz, einzustellen etwa 180 Athleten (contre 168 lors des derniers JO Pékin) pour Mailand-Cortina 2026. Swiss Olympic schätzt, dass die Schweizer Delegation für die Olympischen Spiele 2026 fast 500 Personen umfassen wird, einschließlich des gesamten Betreuungspersonals des Olympiateams.
Diese Zahl stellt einen bemerkenswerten Anstieg der Teilnehmerzahlen dar und spiegelt das Bestreben von Swiss Olympic wider, einer stetig wachsenden Zahl von Schweizer Athleten die Möglichkeit zu geben, auf der Weltbühne zu glänzen.
Liste der für die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina ausgewählten Schweizer Athleten
Schweizer Olympia-News: https://www.swissolympic.ch/fr/news
Alles für Skifahren und Sport mit Ochsner SportIm Moment ist nur die Auswahl der Curlerinnen gesichert.
Eisstockschießen
- Frauen: Silvana Tirinzoni (Skip/Third), Alina Pätz (Fourth), Carole Howald (Second), Selina Witschonke (Lead)
- Männer: Yannick Schwaller (Überspringen/Dritter), Benoît Schwarz-van Berkel (Vierter), Sven Michel (Zweiter), Pablo Lachat-Couchepin (Führung)
- Gemischtes Doppel: Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller
Warum dieser Anstieg?
Mehrere Faktoren erklären, warum die Schweizer Delegation eine Rekordzahl erreichen (oder sogar überschreiten) könnte:
- Diversifizierung der Wintersportarten. Mit der offiziellen Aufnahme des Skibergsteigens in die Olympischen Spiele 2026 und der Zunahme von Wettbewerben in bestimmten Disziplinen vervielfachen sich die Möglichkeiten für die Schweiz, Athleten zu qualifizieren.
- Qualifikation von Eishockeymannschaften der Frauen und Männer, wodurch sich die Gesamtmitarbeiterzahl erheblich erhöht.
- Die Strategie der «Schweizer Olympischen Spiele» konzentrierte sich auf Leistung und kritische Masse.. Swiss Olympic unterstützt als nationales Olympisches Komitee aktiv die Schweizer Sportverbände, um die Qualifikationsquoten zu optimieren und die Schweizer Repräsentation zu erhöhen.
- Schweiz's "Ski- und Wintersport"-Asset. Das Land verfügt über einen Pool an wettbewerbsfähigen Athleten in Schlüsseldisziplinen (Ski Alpin, Biathlon, Eishockey, Snowboarden), was es ermöglicht, in einigen von ihnen maximale Teilnehmerzahlen anzustreben.
Was ist «neu» für Swiss Olympic und die Schweiz?
- Geschlechtergleichgewicht Mit bereits angekündigten 44 Männern und 45 Frauen ist die Schweiz Teil der Gesamtdynamik der Spiele 2026, die zu den geschlechtermäßigsten gehören werden.
- Eishockey Die Qualifikation der Schweizer Eishockeymannschaft und die bereits im Juni 2025 erfolgte Bekanntgabe der ersten Topspieler (Roman Josi, Kevin Fiala, Nico Hischier…) zeigen den Ehrgeiz der Schweizer, auch als Team zu glänzen.
- Erweiterte Medienberichterstattung Mit einer Delegation dieser Größe erwartet Swiss Olympic eine erhöhte Sichtbarkeit, was das Engagement von Sponsoren, Athleten und der breiten Öffentlichkeit steigern kann.
Die zu bewältigenden Herausforderungen
Das Erreichen oder Übertreffen einer Rekordzahl an Mitarbeitern ist jedoch nicht ohne Herausforderungen:
- Qualifikation und Quoten Jede Disziplin hat strenge Qualifikationskriterien. Die Optimierung der Quoten ist ein langwieriger und technischer Prozess.
- Logistik & Budget Mehr Athleten bedeuten mehr logistischen Aufwand (Unterkunft, Transport, Betreuung) und ein größeres Budget für Swiss Olympic.
- Erwartete Ergebnisse Eine vergrößerte Delegation steigert die Leistungserwartungen. Die Athleten stehen unter Druck, dieses Potenzial in Medaillen oder Spitzenleistungen umzusetzen.
Zusammenfassend
Für Swiss Olympic und die Schweiz insgesamt stellen die Olympischen Spiele 2026 in Mailand-Cortina eine große Chance dar: nicht nur, eine große und ausgewogene Delegation zu stellen, sondern auch, das Land ins Zentrum des globalen olympischen Wintersports zu rücken. Sollte das Ziel einer neuen Rekordzahl an Athleten erreicht werden, könnte dies eine neue Ära für den Schweizer Wintersport einläuten, die breite Beteiligung, Ambitionen und Spitzenleistungen vereint.
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