Loïc Meillard im Interview zum Saisonstart
Die alpine Skisaison startet dieses Wochenende mit den Events in Sölden
Zusammenfassung des Interviews – Loïc Meillard vor Sölden
«Es ist Zeit, wieder in den Wettbewerb zurückzukehren.»
Wir trainieren den ganzen Sommer, leiden ein wenig im Fitnessstudio, im Schatten, und mich endlich mit anderen vergleichen zu können, das Adrenalin des Starts wiederzuentdecken, ist etwas, worauf ich mich wirklich freue. Die Vorbereitung verlief gut.
Der Sommer war, wie so oft, etwas kurz, aber wir haben hart gearbeitet und konnten das umsetzen, was wir wollten. Aufgrund der Probleme im letzten Jahr mussten wir einige Dinge anpassen: bestimmte Übungen, bestimmte Trainingseinheiten. Das machte die Vorbereitung interessant, weil es Unbekanntes gab und wir unser Gefühl wiederfinden mussten.
Körperlich geht es mir gut. Wir haben die Aufgabe erledigt, es gab keine Probleme oder Mängel.
Drei Wochen bleiben noch, um an den letzten Details zu arbeiten und wieder etwas mehr Brisanz zu gewinnen, aber insgesamt ist für die Zukunft alles offen.
«Der Super-G behält die gleiche Stellung wie in den letzten Jahren.»
Das Ziel ist, den Fokus auf den Riesenslalom und den Slalom zu legen und zusätzlich ein paar Super-G-Rennen zu absolvieren. Ich weiß, dass ich nicht genug Zeit zum Trainieren habe, um überall gute Leistungen zu bringen. Deshalb wählen wir die Pisten aus, die mir am besten liegen, und passen das Programm meinen jeweiligen Gefühlen entsprechend an.
Im Sommer habe ich sowieso nur wenige Tage für das Techniktraining, für die Geschwindigkeit sind es also noch weniger. Aber die Tage, die wir hatten, waren ausgezeichnet, und das ist, was zählt.
«Ich möchte mit dem Wissen an den Start gehen, dass ich vorne spielen kann.»
Die Erwartungen sind jedes Jahr dieselben: In jedem Rennen konkurrenzfähig sein, das Beste geben und nichts bereuen. Wenn mir das gelingt, weiß ich, dass ich schnell Ski fahren kann. Ich versuche, mich nicht zu sehr auf Ergebnisse zu konzentrieren: Wenn sie kommen sollen, werden sie kommen.
Für die Olympische Spiele 2026, das ist dasselbe. Es ist noch ein weiter Weg, es stehen noch viele Rennen an, aber natürlich ist das Ziel eines großen Events, eine Medaille zu gewinnen. Und dafür muss man gut Ski fahren. Deshalb konzentriere ich mich auf das Wesentliche.
Auch Camille Rast ist hochmotiviert, in den Wettkampfsport zurückzukehren
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Informationen zu seiner Karriere und seinen Erfolgen auf seiner persönlichen Website
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