Die meistgenutzten Zahlungsmittel in der Schweiz im Jahr 2025: Twint, Karten und Krypto
Die Schweiz ist ein Vorreiterland im Bereich Finanzinnovationen. Seit Jahren verändern sich die Zahlungsgewohnheiten rasant, angetrieben von Digitalisierung, Fintech und dem Aufstieg von Kryptowährungen. Bis 2025, Twint, Bankkarten und Kryptowährungen Sie dominieren den Zahlungsverkehr. Doch wie sieht die tatsächliche Nutzung dieser Instrumente im Alltag aus?
1. Twint: der unangefochtene Marktführer im Bereich mobiler Zahlungen
- Twint wird derzeit von mehr als 5 Millionen Menschen in der Schweiz genutzt.
- Es ermöglicht Ihnen, in Geschäften, online, zwischen Freunden (P2P) und sogar im öffentlichen Nahverkehr zu bezahlen.
- Seine Popularität verdankt es seiner Einfachheit, der direkten Integration in Schweizer Bankkonten und der Anpassung an lokale Bedürfnisse.
- Twint ist geworden die “Schweizer digitale Geldbörse”, Unverzichtbar im Alltag.

2. Bankkarten: immer noch zuverlässig, aber weniger exklusiv
- Debitkarten (Maestro, Debit Mastercard, Visa Debit) bleiben die bevorzugte Zahlungsmethode für Einkäufe im Geschäft.
- Kreditkarten (Visa, Mastercard, American Express) behaupten eine starke Position, insbesondere im Reisebereich, bei Hotels und im internationalen E-Commerce.
- Kontaktlose Zahlungen (NFC) machen mittlerweile mehr als 80 % aller Kartenzahlungen aus.
- Trotz des Aufstiegs von Twint, Die Karten bleiben eine Säule und oft in Verbindung mit mobilen Zahlungen.
3. Kryptowährungen: von der Alternative zur Integration
- Die Schweiz ist ein globales Krypto-Zentrum (Zug = “Crypto Valley”).
- Bis 2025 werden einige Unternehmen, Geschäfte und Plattformen Bitcoin, Ethereum und Stablecoins wie USDC akzeptieren.
- Schweizer Finanzdienstleister integrieren Kryptowährungen direkt (z. B. SwissBorg, Sygnum Bank).
- Kryptozahlungen stellen nach wie vor eine Minderheit dar, aber Ihre Adoption schreitet voran., insbesondere unter jungen Menschen und Auswanderern.
4. Andere weiterhin gebräuchliche Zahlungsmethoden
- Kasse : noch vorhanden, aber rückläufig (weniger als 20 % Transaktionen).
- E-Banking & QR-Rechnungen Wird für regelmäßige Rechnungen und Zahlungen verwendet.
- Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay : vorhanden, aber weniger beliebt als Twint.
5. Trends für die Zukunft
- Hin zu einem bargeldlose Gesellschaft : allmählicher Rückzug der Flüssigkeit.
- Aufstieg des’Interoperabilität Twint und Kryptowährungen werden zunehmend in traditionelle Banken integriert.
- Zunehmende Nutzung von Stablecoins im internationalen Zahlungsverkehr.
Zusammenfassend
Bis 2025 werden die Schweizer drei Zahlungsmethoden bevorzugen:
- Twint, das im Alltag unverzichtbar geworden ist.
- Bankkarten, stets zuverlässig für Zahlungen in der Schweiz und im Ausland.
- Kryptowährungen, das sich allmählich als zukünftige Alternative etabliert.
Die Schweiz bleibt damit ihrer Rolle als globales Finanzlabor treu, das Banktradition und digitale Innovation verbindet.
Häufig gestellte Fragen
1. Ist Twint die am häufigsten genutzte Zahlungsmethode in der Schweiz?
Ja, Twint ist in der Schweiz zur am weitesten verbreiteten Lösung für mobile Zahlungen geworden und hat Apple Pay und Google Pay überholt.
2. Benutzen die Schweizer immer noch viel Bargeld?
Bargeld nimmt stark ab, wird aber immer noch für etwa 15-20 % der Zahlungen verwendet, insbesondere in ländlichen Gebieten und für kleinere Beträge.
3. Ist es möglich, in der Schweiz mit Kryptowährung zu bezahlen?
Ja, einige Unternehmen, Hotels und Plattformen akzeptieren bereits Bitcoin und Ethereum. Städte wie Zug erlauben sogar die Zahlung bestimmter Steuern in Kryptowährung.
4. Werden Bankkarten zugunsten von Mobiltelefonen verschwinden?
Nein, sie sind nach wie vor unerlässlich, werden aber zunehmend in Lösungen wie Twint oder Apple Pay integriert.
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