Mountainbike-Weltmeisterschaften 2025: Alessandra Keller holt Bronze im Cross-Country in Crans-Montana 🥉

Nach seinem Goldmedaille Im Shorttrack bestätigte Alessandra Keller am Dienstag in Zermatt ihre starke Form bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften 2025. Die 29-Jährige aus Nidwalden gewann eine zweite Medaille, diesmal im Cross-Country in Crans-Montana, wo sie den dritten Platz belegte.

Den Titel sicherte sich die haushohe Favoritin, die Schwedin Jenny Rissveds, die das Rennen souverän dominierte. Silber ging an die Neuseeländerin Samara Maxwell, 18 Sekunden hinter der Weltmeisterin, während Keller 56 Sekunden hinter der neuen Weltmeisterin ins Ziel kam.

14. Medaille für die Schweiz bei diesen Heimweltmeisterschaften

Jenny Rissveds wurde zum ersten Mal in der Eliteklasse gekrönt

Mit 31 Jahren sicherte sich Jenny Rissveds nach sieben Runden auf der 4,3 km langen Strecke ihren ersten Weltmeistertitel in der Eliteklasse. Vor heimischem Publikum feierte sie ihren Sieg und verteidigte ihren Vorsprung von zwölf Sekunden auf die Britin Evie Richards (Vierte). Nachdem sie im Sprint des Shorttrack-Rennens bereits von Keller geschlagen worden war, gab die Schwedin diesmal das Tempo vor und untermauerte damit ihre Favoritenrolle. Ihre Erfolgsbilanz ist bereits beeindruckend: Olympiasieg in Rio 2016 und Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris.

Drei Schweizerinnen unter den Top 10

Die Schweizer Leistung beschränkte sich nicht nur auf Alessandra Kellers Podiumsplatzierung. Ramona Forchini belegte den 8. Platz (+2:33) und Nicole Koller den 10. Platz (+2:58). Andere prominente Schweizer Athletinnen hatten jedoch mit größeren Schwierigkeiten zu kämpfen: Jolanda Neff, die Olympiasiegerin von 2021, wurde nur 15., und Sina Frei, die Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele in Tokio, belegte den 13. Platz.

Alessandra Keller, eine sichere Bank im Schweizer Mountainbiken

Mit zwei Medaillen innerhalb weniger Tage hat sich Alessandra Keller als aktuell beste Schweizer Vertreterin etabliert. In Crans-Montana bestätigte sie vor begeistertem Publikum ihre Führungsrolle und repräsentierte den Schweizer Mountainbike-Sport mit Stolz.


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