Qualifikation zur UEFA-Weltmeisterschaft 2026: Slowakei schlägt Deutschland hart
Ein Traumstart für die Slowakei
Der erste Tag der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Das Spiel bot ein völlig unerwartetes Szenario: Die Slowakei triumphierte mit 2:0 gegen Deutschland. In einem Stadion voller Begeisterung nutzten die Slowaken die Schwächen ihrer Gegner eiskalt aus und fügten der favorisierten Mannschaft der Gruppe A eine deutliche Niederlage zu.
In Gruppe A befinden sich weiterhin Nordirland und Luxemburg, die den anderen beiden Mannschaften im Kampf um die ersten beiden Plätze keine Sorgen bereiten sollten.
Schlüsselmomente des Spiels
Zwei schnelle Tore: Die Slowakei ging mit eiskalter Präzision in Führung. Jeder Angriff war präzise und nutzte die desorganisierte deutsche Abwehr gnadenlos aus. Ein ungewohntes Deutschland: Von Beginn an wirkte Julian Nagelsmanns Team verunsichert, leistete sich zahlreiche technische Fehler und fand keinen Rhythmus. Ein deutlicher Intensitätsunterschied: Während die Slowakei mit der Energie und dem Zusammenhalt einer eingeschworenen Mannschaft auflief, wirkte Deutschland wie eine noch unentschlossene Einheit.
Die herausragenden Spieler
slowakische Seite
Milan Škriniar: Als wahrer Abwehrchef zeigte er zahlreiche entscheidende Aktionen und dirigierte seine Mitspieler souverän. Ivan Schranz: Stets gefährlich im Strafraum, bestätigte er seinen Status als Torjäger der Nationalmannschaft. Robert Bozeník: Seine unermüdliche Offensivarbeit stellte die deutsche Abwehr immer wieder vor große Probleme.
Deutsche Seite
Joshua Kimmich: Er war der Einzige, der im Mittelfeld für etwas Ausgewogenheit sorgte. Seine Passgenauigkeit und seine Führungsqualitäten verhinderten eine höhere Niederlage. Florian Wirtz: Er schaffte es zwar immer wieder, Torchancen zu kreieren, aber ohne wirkliche Unterstützung von seinen Mitspielern.
Die Enttäuschungen
Im deutschen Lager
Die Innenverteidigung: Zu langsam und schlecht positioniert, bot sie den gegnerischen Angreifern enorme Räume. Die Flügelspieler: Ineffektiv, schafften sie es nie, die slowakische Abwehr zu durchbrechen; es fehlte ihnen an Kreativität und Durchschlagskraft. Fehlende Führungsspieler im Angriff: Ohne mehrere verletzte Schlüsselspieler schien Deutschland ein Spieler zu fehlen, der in entscheidenden Momenten Verantwortung übernehmen konnte.
slowakische Seite
Es ist schwierig, Schwächen auszumachen, da die gesamte Mannschaft eine souveräne Leistung ablieferte. Lediglich eine leichte Nervosität in den Umschaltmomenten der Defensive hätte von einem effizienteren Deutschland ausgenutzt werden können.
Abschluss
Der 2:0-Sieg der Slowakei gegen Deutschland wird als ein entscheidender Moment dieser europäischen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 in Erinnerung bleiben. Deutschland, der haushohe Favorit in Gruppe A, startet mit einem deutlichen Nachteil. Die Slowakei hingegen sicherte sich einen prestigeträchtigen Sieg und einen wichtigen psychologischen Vorteil für den weiteren Turnierverlauf.
Die deutsche Nationalmannschaft und insbesondere Verteidiger Rüdiger werden in den sozialen Medien heftig kritisiert.
Video von Strelecs großartigem Tor, das Rüdiger chancenlos ließ.
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