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Disco-Diva Donna Summer stirbt mit 63 Jahren

 

Nach Whitney Houston ist eine weitere Königin der Musik von uns gegangen. Die amerikanische Sängerin Donna Summer (geb. LaDonna Adrian Gaines) starb heute früh im Alter von 63 Jahren in Florida an den Folgen von Lungenkrebs. Sie dominierte die Szene und belegte in den 1970er und 80er Jahren den ersten Platz in den Charts. Wir erinnern uns an ihre Welthits wie „I Feel Love“, „On the Radio“, „Love to Love you Baby“, „Last Dance“ und „Hot Stuff“.

Ihre Stimme, mal stark und dynamisch, mal lasziv und süß, brachte ihr fünf Grammy Awards (die Oscars für Gesang) in den Kategorien Dance, Rock und R&B ein.

Mehrere Songs von Donna Summer wurden von Hunderten von Künstlern weltweit adaptiert und gecovert. Sie erschienen auch als Soundtracks in mehreren Filmen (z. B. „Ganz oder gar nicht“ und „Hot Stuff“). Künstler wie Beyoncé, Kylie Minogue und Madonna haben einige ihrer Hits gecovert.

Sein Einfluss reicht weit über die Grenzen Amerikas hinaus. Heute Morgen würdigte ihn die französische Rap-Gruppe „113“.

In diesem Jahr sang Donna Summer neben dem Favoriten bei "American Idol". Trotz ihrer Krankheit versuchte Summer in den letzten Monaten, ein letztes Album fertigzustellen. Ihr letztes Album "Crayons" erschien 2008.

Notiz :

Donna Summer soll 130 Millionen Alben verkauft haben. Die Sängerin arbeitete mit Giorgio Moroder, einem renommierten Disco-Produzenten, zusammen. Frau Summer war über 30 Jahre lang mit Bruce Sudano, dem Leadsänger der Band Brooklyn Dreams, verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter. Aus ihrer ersten Ehe mit dem österreichischen Schauspieler Helmuth Sommer (1973) hatte sie außerdem eine Tochter.


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